Auch in diesem Jahr war der Verein für Deutsche Wachtelhunde mit einem Stand auf der grössten deutschen Jagdmesse vertreten. Die vielen friedlichen Hunde am Stand waren ein Publikums Magnet.
In der Presse waren durchaus positive Berichte zu lesen, wie z.B. ein Bericht im Kölner Stadtanzeiger.

Textauszug
Jagen ohne Hund ist Schund“, lautet eine alte Jägerweisheit. Und in der Tat nimmt das Hundewesen – wie der Name vermuten lässt – einen beträchtlichen Teil der Messe in Dortmund ein.
In Halle 3 präsentieren sich die Verbände aller erdenklichen Jagdhundrassen. An jedem Stand befinden sich lebendige Hunde, die selbstverständlich auch angefasst
und gestreichelt werden können. Dieser Teil der Messe ist auch für nichtjagende Tierfreunde einen Besuch wert.Nicht falsch verstehen, man kann dort keine Hunde kaufen. Die Aussteller machen lediglich Werbung für die Rasse des eigenen Hundes. Auch Kinder dürfen auf Tuchfühlung mit den Vierbeinern gehen.
Wie friedlich die Jagdhunde untereinander und mit Menschen sind, kann man gut beim
Stand des Vereins für Deutsche Wachtelhunde erleben. Verbandsvorsitzende Petra Gerlach sitzt dort mit einem Dutzend entspannter, sich aneinanderkuschelnder Wachtelhunde – kein Bellen, kein Kämpfen. „Die Hunde haben sich heute um 10 Uhr das erste Mal im Leben gesehen“, sagt Gerlach, nicht ohne Stolz über die Friedliebigkeit der Wachtelhunde.Diese mögen zwar an Münsterländer erinnern, sind aber nicht wie diese Vorstehhunde für die Jagd auf Ente oder Hase, sondern Stöberhunde. Für Nicht-Jäger gesprochen: Ein Stöberhund ist ein spezialisierter Jagdhund, der selbstständig und weiträumig dichtes Unterholz, Schilf oder Waldgebiete durchsucht, um verstecktes Wild aufzuspüren. Und der Wachtel ist kein Modehund. „Grundsätzlich werden Wachtelhunde nur an Jäger verkauft“, sagt Petra Gerlach.
Auch ein Grund, warum der Wachtelhund außerhalb von Jägerkreisen wenig bekannt ist. Ein Exot ist er aber dennoch nicht, sondern ein Universalwerkzeug, das Schweizer Taschenmesser unter den Jaghunden.
wenn sie den kompletten Artikel lesen möchten:
Mit freundlicher Genehmigung des Kölner Stadtanzeigers (Thorsten Breitkopf)
